Warum?

Philosophie
Der Trollinger
Ein Kulturgut

Der Trollinger ist eine der traditionsreichsten Rebsorten Württembergs.
Spritzig, leicht, bodenständig.

 

Selbstbewusst hat sich dieser Rote seine Natürlichkeit bewahrt.

 

„Eine Inspiration aus westlicher Lebensfreude und fernöstlicher Harmonie“

Geschichte

Schon in der Antike wurde der Wein als Grundlage für medizinische Rezepturen genommen: im alten China, alten Ägypten und antiken Griechenland.

 

Eingesetzt als Kräftigungsmittel für Genesende; Beruhigungs- und Schlafmittel, bei Störungen des Kreislaufsystems

Zutaten

Wasser (80-85%), Äthylalkohol (10-14%), andere Alkohole, Zucker, Säuren, Mineralstoffe (Kalium, Magnesium), Spurenelemente (Eisen, Kupfer, Mangan und Schwefel), Vitamine (Vitamin C und einige B Vitamine)

 

Vor allem aber; die sogenannten Polyphenole – Pflanzeninhaltsstoffe, die in der Schale der Weintraube die Frucht vor Krankheiten schützt und vor allem im Rotwein durch das Keltern in hohen Anteilen enthalten ist.

 

Rotwein enthält ca. 10 mal so viel Polyphenole wie Weißwein.
Das bekannteste ist das „Resveratrol“

Heute

Eine Vielzahl klinischer Studien belegen,
dass Wein – in Maßen* getrunken – Vorteile für die Gesundheit hat:

 

– durchblutungsfördernd und senkt die Thrombosegefahr

– reduziert das Herzinfarktrisiko

– Antioxidantien (Polyphenole) schützen generell die Körperzellen

– vorbeugend gegen Nierensteine

– ein Glas Rotwein wirkt stressabbauend & verdauungsfördernd

– verlangsamt den Abbau des „Glückshormons“ Serotonin

 

Am bekanntesten ist das sog, „Französische Paradox“ – Franzosen leiden und sterben viel seltener an Herz Kreislauferkrankungen als andere Westeuropäer

 

* für Frauen ca. 250ml – für Männer 400ml pro Tag

 

Referenz: http://www.wein.de/1714.0.html

Der grüne Tee
Ein Klassiker

Chai: das steht in Asien für Tee.
Hier genießen die Menschen seit Jahrtausenden das aromatische Getränk in seinen vielen Variationen.


Grüner Tee entspannt, belebt und harmonisiert.

Geschichte

Sicher ist, dass Tee schon in frühester Zeit in China bekannt war.
Erste schriftliche Erwähnungen stammen aus dem 3. Jahrhundert v. Chr.
 In dieser Zeit wurde das Getränk meist als Medizin oder Stärkungsmittel verabreicht.

 

Tee dämpft den Übermut & beruhigt den Geist.

Tee regt die Gedanken an & verhindert Schläfrigkeit.

Tee erfrischt den Körper & macht die Sinne klar.

 

(La Yü – 8. Jahrhundert)

Anbau & Konsum

Weltweit werden etwa 3 Millionen Tonnen Tee erzeugt. Damit bleibt der Tee nach Wasser das am meisten konsumierte Getränk.

 

Indien und China sind die beiden größten Tee produzierenden Länder, gefolgt von Sri Lanka, Kenia und der Türkei. Diese fünf Länder produzieren mehr als 3/4 des gesamten Tee in der Welt.
Weltmeister im Konsum von Tee sind jedoch die Ostfriesen mit 300 Liter pro Jahr (6 Tassen / Tag) pro Kopf, dicht gefolgt von der Kuweit und Irland.

Heute

Heute weiß man wesentlich mehr über die Inhaltsstoffe
– mit Vorteilen für die Gesundheit:

 

– Antioxidantien = Tee-Flavonoide schützen die Zellen

– Grüntee-Katechine = Theophyllin & Theobromin

(verhindern ein übermäßiges Ansteigen von Cholesterin im Blut
– wirken blutdrucksenkend)

– Coffein bzw. Thein sind stimulierend*

– Gerb- bzw. Bitterstoffe löschen den Durst

– Spezielle Aminosäuren geben Mundgefühl

– Fluor ist gut in der Kariesprophylaxe

*Durch die Stoffe Thein und Tannin kann Tee anregend
oder beruhigend 
(auf Magen und Darm) wirken.
Welche Wirkung erzielt wird, hängt von der Dauer des Aufgusses ab.
Je kürzer also Tee zieht, desto anregender, je länger er zieht, desto beruhigender ist er.

Referenz: http://www.teeverband.de

VinChai
Neu und besonders

Ein völlig neues Mixgetränk auf der Basis
eines fruchtigen Württemberger Trollingers
mit einem hohen Anteil eines belebenden
chinesischen grünen Tees
und einem frischen Hauch von Bergamotte.

 

Geschmack: weinig, leicht, mit fruchtigen
und aromatisch, duftenden Blütennoten